Waffengesetz, Waffenrecht und Sachkundeausbildung


Begründung von Bedürfnissen

Standpunkts des Sächsischen Schützenbundes zur Bearbeitung von waffenrechtlichen Bescheinigungen (25.06.2018) 

Bescheinigung des Sächsischen Schützenbundes über das Vorliegen eines Bedürfnisses zur Beantragung der Erlaubnis zum Erwerb und Besitz (ausfüllbare pdf-Datei)

Lt. Standpunkt ist beim Ausfüllen der Bescheinigung die Nennung der Sportdisziplin nach der Sportordnung des DSB bzw. Landessportordnung des SSB (vgl. § 14.2 Nr. 2. WaffG) notwendig. Hier finden Sie die Übersicht aller Schießsportdisziplinen mit den entsprechenden Regelnummern. (http://www.saechsischer-schuetzenbund.de/sport/schiesssportdisziplinen-uebersicht/)



Expertenanhörung im Innenausschuss - Die Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie geht in die nächste Runde

12.11.2019, DSB- Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hatte am 11. November 2019 eine öffentliche Anhörung mit Sachverständigen angesetzt, um sich ein eigenes Bild von der kontrovers diskutierte Gesetzesvorlage machen zu können.

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Waffenrecht: Bundesinnenminister Seehofer hält Wort

08.11.2019, DSB- Der Deutsche Schützenbund hat in den letzten Wochen und Monaten mit Nachdruck auf den dringenden Handlungsbedarf bei der Novellierung des Waffenrechts hingewiesen, um dadurch die Interessen seiner Mitglieder bestmöglich zu vertreten. Unter Einbindung des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) ist es gelungen, am Mittwoch, 6. November, nochmals kurzfristig ein persönliches Gespräch mit Bundesinnenminister Horst Seehofer und dessen bayerischen Amtskollegen Joachim Herrmann in Berlin zu vereinbaren.

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(Foto DSB) v.l.: DSB-Bundesgeschäftsführer Jörg Brokamp, DSB-Präsident Hans-Heinrich von Schönfels, Bundesinnenminister Horst Seehofer, bayerischer Innenminister Joachim Herrmann, BSSB-1. Landesschützenmeister Christian Kühn, BSSB-Geschäftsführer Alexander Heidel.

 

Waffenrechtsänderungsgesetz im parlamentarischen Verfahren im Bundestag

01.11.2019, DSB- Die Verabschiedung des Dritten Waffenrechtsänderungsgesetzes (3. WaffRÄndG) rückt unweigerlich näher, bis Ende des Jahres muss die Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie in nationales Recht erfolgt sein. Am 11. November folgt eine öffentliche Anhörung im Bundestag – der DSB gibt einen Überblick zum aktuellen Stand.

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DSB-Stellungnahme zu Bundesrats-Änderungen für das Waffengesetz

25.09.2019, DSB- Am Freitag, 20. September, hat sich der Bundesrat mit der geplanten Änderung des Waffengesetzes befasst und dabei weitere, verschärfende Änderungen am Gesetzentwurf vorgeschlagen. So soll u.a. der im Kabinettsentwurf vorgesehene Wegfall der Bedürfnisprüfung nach zehn Jahren Mitgliedschaft in einem Schießsportverein gestrichen werden.

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Wichtige Information!!!

30.01.2019, SSB- Zum 31.01.2019 ist die Postfach-Adresse 350 317 abgeschafft! Bitte nutzen Sie ab Februar 2019 ausschließlich die Hausanschrift als neue Postadresse! Diese ist hier zu finden...

Infomationen zur Tagung der Waffenrechtsreferenten im DSB

12.07.2019, DSB- Auf Einladung des Vizepräsidenten Recht des Deutschen Schützenbundes, Walter Wolpert, kamen am 29. Juni 2019 die Waffenrechtsreferenten der Landesverbände zu ihrer jährlichen Tagung in der DSB-Bundesgeschäftsstelle zusammen, um sich über die waffenrechtlichen Entwicklungen in den Bundesländern und auf Bundesebene auszutauschen. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Sitzung war die Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie in nationales Recht... Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

DSB-Stellungnahme zu Referentenentwürfen für die Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie

08.02.2019, DSB- Nach den Änderungen der Europäischen Feuerwaffenrichtlinie war auch der deutsche Gesetzgeber gefordert, diese in nationales Recht umzusetzen. Das Bundesministerium des Inneren (BMI) hat den betroffenen Verbänden am 17.01.2019 Referentenentwürfe zum Dritten Waffenrechtsänderungsgesetz (09.01.2019) und zur Verordnung zur Änderung der Allgemeinen Waffengesetz-Verordnung (04.01.2019) zur Kommentierung bis zum heutigen Tage zur Verfügung gestellt... Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Waffengesetzänderung in Kraft getreten

06.07.2017, SSB- Das am 18. Mai 2017 vom Bundestag beschlossene und Anfang Juni vom Bundesrat bestätigte "Zweite Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes und weiterer Vorschriften" wurde am 05.07.2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (Teil I, Nr. 44) und tritt damit mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Aufbewahrung von Schusswaffen (min. der Stufe 0 Din/EN 1143-1), eine Bestandsschutzregelung für bereits genutzte Behältnisse sowie eine einjährige Frist zur straffreien Abgabe von unerlaubt besessenen Schusswaffen und Munition, die auch den Transport zur Behörde einschließt.

Den betreffenden Bundesanzeiger finden Sie über diesen Link.