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Bogenschießen
Foto: Bogenschießen

Sportkonferenz 2002



Insgesamt 34 Vertreter der Sportschützenkreise, Talentezentren, Leistungsstützpunkte und des Präsidiums nahmen an der Sportkonferenz teil.


Geleitet wurde die Sportkonferenz durch Landessportleiter Wulf. Diesem standen Präsident Kupfer, Vizepräsident Plügge, Landesjugendleiter Kammer und Landestrainerin Dr. Tränkner zur Seite.
Landessportleiter Has- Peter Wulf, Hoyerswerda

Landessportleiter Has- Peter Wulf, Hoyerswerda

Bericht von Landessportleiter Hans- Peter Wulf an die Sportkonferenz des Sächsischen Schützenbundes im Sportjahr 2002

Meinen Bericht möchte ich heute unter dem Motto, sportliche Aktivitäten und Erfolge im Sächsischen Schützenbund stellen.

Threna, 26.10.2002- Seit 1999 wurde das sportliche Geschehen im Sächsischen Schützenbund nicht nur vielfältiger und attraktiver, sondern vor allen Dingen auch erfolgreicher. Generell konnte eine hervorragende Leistungsentwicklung im SSB verzeichnet werden. Insbesondere im Nachwuchsbereich zeigten sich erste Erfolge der qualitativ besseren Vereinsarbeit und einer verstärkten leistungsorientierten Arbeit im Sportbereich, was die erzielten Ergebnisse zu nationalen Wettkampfhöhepunkten wie den Deutschen Meisterschaften, aber auch die Teilnahme von Sportlern des Sächsischen Schützenbundes bei Welt- und Europameisterschaften zeigen.
Das Sportjahr 2002 geht nun zu Ende und die Erfolgsbilanz sowohl auf dem Gebiet des Breitensports als auch im Leistungssport kann sich durchaus sehen lassen.
Beim Kaderlehrgang in Kytlice nahmen insgesamt 40 Sportler und Trainer teil. Schwierigkeiten waren schon bei der pünktlichen Anreise durch die Witterungsbedingungen (sehr viel Schnee) gegeben. Inhaltlich wurde die Berufung der Landeskader 2002, die Auswertung der Talentiade 2001 mit der Prämierung der besten Sportler und besten Stützpunktes sowie eine Sitzung der Leistungssportkommission durchgeführt.
Die erste Landesmeisterschaft im Jahre 2002 wurde den Bogenschützen FITA in der Halle in Döbeln durchgeführt. Insgesamt nahmen 34 Starter aus 4 Vereinigungen an der LM teil. Leider musste erkannt werden, dass sehr wenige Jugend- und Juniorensportler teilgenommen haben. Im Ergebnis der Jahr 2002 Bogen (FITA in der Halle) in Krefeld konnte Maik Herrmann (Döbelner Bogenschützen) mit dem Recurve - Bogen bereits den ersten Deutschen Meistertitel für Sachsen gewinnen.
Vom 15.03. bis 17.03.02 fanden die Landesmeisterschaften Druckluftwaffen in Markkleeberg statt. Hier hatte sich erstmalig der Schützenverein Markkleeberg 2000 beworben, nachdem die Meisterschaft aus terminlichen Gründen nicht in Zwenkau durchgeführt werden konnte. Die Zwenkauer hatten in den vergangenen Jahren das Niveau der Landesmeisterschaften stetig verbessert, sodass es jeder folgender Verein sehr schwer haben würde, dass Niveau weiter zu halten. Aber die Organisatoren um Vereinsvorsitzendem Bernd Salege und dem Theklaer Bernd Köth, hatten auch in diesem Jahr gute Bedingungen für die Wettkämpfe geschaffen, sodass man wieder gute Leistungen erwarten konnte. Es standen 44 Schützenstände zur Verfügung. Außerdem war die Finalanlage mit acht elektronischen anlagen ausgestattet und gegenüber standen drei anlagen für die mehrschüssige Luftpistole bereit. Die Disziplin Luftgewehr Dreistellungskampf für die Jugendklasse wurde auf dem Schützenhof in Leipzig  geschossen, wo ebenfalls gute Bedingungen für die Sportler geschaffen wurden.
Insgesamt verzeichneten wir 421 Starts von Sportlern aus 61 Vereinen des Sächsischen Schützenbundes, unter denen auch erfreulicher weise neue Vereine zu finden waren. Im Luftpistolenschießen mit 239 und im Luftgewehr mit 182 Starts. Für nächstes Jahr hat das aus organisatorischen Gründen die Konsequenz, dass Luftpistolenschießen am Samstag  und Luftgewehr am Sonntag geschossen wird.
Die Bilanz einer Meisterschaft drückt sich nicht nur in den Teilnehmerfeldern aus, sondern Maßstab sind letztendlich die gezeigten Leistungen der Teilnehmer und die erzielten Qualifikationen zur Deutschen Meisterschaft 2002. Mit sieben neuen Landesrekorden konnten zwar nicht so viele Rekorde wie im vergangenen Jahr erzielt werden, dazu ist unser Leistungsniveau in vielen Disziplinen bereits sehr gut. Limiterfüller gab es insgesamt 38 in Einzel- und fünf in Meisterschaftswettbewerben, eine gute Grundlage für die Deutschen Meisterschaften 2002. Wie bereits 2001 können wir auch in diesem Jahr ein positive Bilanz der Landesmeisterschaften Druckluftwaffen ziehen. Wiederum gilt unser Dank an die Organisatoren, Trainer und Sportler für die gezeigten Leistungen und die gute Atmosphäre bei der Meisterschaft.
Im April fand in Neiden die Aufstiegsrunde der Landesligasaison 2002/2003 statt.
Krankheitsbedingte Absagen von Sportlern und Vereinen führten dazu dass sowohl bei Luftpistole als auch bei Luftgewehr nur 2 Mannschaften am Start waren. Damit war dem Wettkampf bereits im Vorfeld die Spannung des Aufstieges genommen, denn schließlich sollten die Mannschaften um die beiden ersten Plätze kämpfen, die zum Aufstieg in die Landesliga berechtigten. So ging es den Wettkämpfern bei sehr kühler und damit schießunfreundlicher Witterung nur noch darum, möglichst gute Ergebnisse zu erzielen. Auf Grund dieser Umstände einigten sich auch alle Mannschaften mit dem Wettkampfleiter Henry Steil und der Landestrainerin Dr. Petra Tränkner auf ein verkürztes Programm. So wurden nicht zwei, sondern nur ein Wettkampf geschossen, denn schließlich wollte man nicht noch mehr „Kranke“ riskieren. In der Luftgewehrkonkurrenz konnte die Mannschaft von der SGi Deutschenbora mit 1821 Ringen die Mannschaft aus Chemnitz mit 1758 doch recht klar distanzieren.
Beim Wettkampf mit der Luftpistole war die Ausgangsposition etwa ausgeglichener, wenn man die einzelnen Teilnehmer betrachtet. Hier kam es wirklich auf die Tagesform an, wobei am Ende doch ein deutliches Plus bei den Knauthainer Wettkämpfern lag. Sie konnten den Wettbewerb mit 1744 Ringen zu 1709 Ringen, die von den Brandisern geschossen wurden, zu ihren Gunsten entschieden.
Bei der Aufstiegsrunde ur Regionalliga des Deutschen Schützenbundes gingen in Berlin 3 Mannschaften des SSB an den Start. Im Gewehrbereich konnte der PSV Leipzig mit 3758 Ringen einen guten 4. Platz erzielen und verwies dabei die Mannschaft des PSSG zu Dresden, die 3747 Ringen in Wettkämpfen schoss, auf den 5.Platz. Damit konnten sich beide Mannschaften nicht für die Regionalliga qualifizieren, haben aber das Startrecht in der Landesliga des SSB. Im Pistolenbereich war nur die Mannschaft des PSG zu Löbau am Start und konnte mit 3679 Ringen einen 2. Platz wieder einen Startplatz in der Regionalliga des DSB erkämpfen. Eine weitere Mannschaft der PSG zu Löbau hat Startrecht in der Landesliga, da die erste Mannschaft aus der Regionalliga abgestiegen war und die 2. Mannschaft den Aufstieg schaffte. Leider ging die Mannschaft  des 1.Zwickauer SV nicht beim Aufstiegswettkampf an den Start und da die Abmeldung beim Regionalleiter  Manfred Wolf sehr kurzfristig erfolgte, konnte der SSB auch keine interessierte Mannschaft zum Wettkampf schicken.
Am ersten Augustwochenende weilten 20 Nachwuchsschützen von den Pistolendisziplinen und der Disziplin Laufende Scheibe des Sächsischen Schützenbundes auf der Olympia- Schießanlage in München. Alle 20 Schützen hatten sich für die Endrunde der Jugendverbandsrunde des Deutschen Schützenbundes nach zwei Vorkämpfen qualifiziert. Von der Wertigkeit her ist dieser Wettkampf gleich hinter der Deutschen Meisterschaft einzuordnen. Nach Abschluss der Wettkämpfe stand es fest: Mit 14 Medaillen verzeichneten wir das beste Abschneiden zur JVR- Endrunde seit Bestehen unseres Landesverbandes. Auch die Damenverbands- Endrunde fand an diesem Wochenende in Berlin statt. Vom SSB hatte sich die Luftpistolen- Mannschaft und die Mannschaft in der Sportpistole qualifiziert, am Ende konnten unsere Mannschaften in Luftpistole den 4. Platz und in der Sportpistole den 5. Platz belegen.
Die Landesmeisterschaften 2002 in Neiden (LS) und in Leipzig (KK und DLW Schüler) waren schon etwa besonders. Zum Ersten waren sie die große Meisterschaft nach der furchtbaren Tragödie in Erfurt. Und zum Zweiten musste nachgewiesen werden, ob der im Jahre 2001 eingeleitete Leistungsaufschwung nach 2002 bestätigt werden konnte. Nach dem Erfurter Drama stand zu befürchten, dass es im Schüler- und Jugendbereich Einbrüche geben würde. Das ist nicht eingetreten, weil die Übungsleiter und Trainer, aber auch viele Verbandsfunktionäre, sachlich und offensiv mit den Schülern und Eltern sprachen und in den Vereinen seit Jahren eine jugendgemäße Arbeit angeboten wird. So schlimm und verwerflich der Vorfall in Erfurt auch war, wie sehr die Sportschützen um die Opfer trauern und die Tat verurteilen, mit ihrem friedlichen Sport hat die Tat nichts zu tun. Zu spüren war auf allen Ständen, dass noch mehr auf die Einhaltung von Sicherheit und Ordnung geachtet wurde. Die Neidener und die Leipziger hatten sich in Vorbereitung und Ausrichtung der Meisterschaft viel Mühe gemacht. Stände, Anlagen und Umfeld präsentierten sich in einen tadellosen Zustand, sodass die Sportlerrinnen und Sportler beste Bedingungen vorfanden. Die eingesetzten Kampfrichter, Betreuer und Helfer arbeiteten schnell und kompetent. Bester Lohn ihrer nicht immer einfachen Arbeit, es gab keine Proteste.
Mit 545 Einzel- und 84 Mannschaftsstarts registrierten wir Rekordbeteiligung. 20 neue Landesrekorde, vier neue Finalrekorde und drei Rekordeinstellungen belegen, in den Vereinen, Schützenkreisen und im Landesverband wurde weiter zielstrebig gearbeitet. Der erreichte Leistungsstand aus dem Jahre 2001 wurde gehalten und weiter ausgebaut. Die Konzeption des Sportausschusses des Landesverbandes mit seiner Konzentration auf Schwerpunktdisziplinen beginnt Früchte zu tragen. Das wird auch daran sichtbar, dass 105 Starter  und 14 Mannschaften die vorläufigen Limite zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in München schafften.
Die LM in den KK-Disziplinen und DLW Schüler waren die Erfolgreichsten bisher. Das Betraf die gute Vorbereitung der Teilnehmer ebenso, wie das organisatorische Umfeld. Ein Dankeschön an die Leipziger Schützengesellschaft e. V., die nicht nur ihre Sportanlagen und das Vereinshaus in einen guten Zustand versetzten, sondern auch eine Top – Meisterschaft ausrichtete. Nicht  zuletzt Dank an unterstützende Institutionen und Sponsoren, ohne die eine erfolgreiche Durchführung nicht möglich gewesen wäre.
Es wurden weitere Meisterschaften auf Landesebene durchgeführt, ich bitte die Verantwortlichen dieses am Ende meines Berichtes zu ergänzen.
Nun möchte ich zum Höhepunkt des Wettkampfjahres 2002 den Deutschen Meisterschaften kommen. In Vorbereitung der DM in München wurde in Löbau und Neiden ein Trainingslager durchgeführt. Von den guten Bedingungen konnten sich in diesem Jahr auch  der Präsident des SSB Herr Kupfer und der neue Landessportleiter Herr Wulf sowie in Löbau auch der Vereinsvorsitzende der PSG zu Löbau Herr Schulz überzeugen.
Nach der Zulassung des DSB konnten wir erstmals auf einen neuen Rekord der Teilnehmer verweisen. 156 (2001=145) Einzelstarts und 19 (2001=17) Mannschaftsstarts wurde die Ausgangssituation des Vorjahres noch übertroffen.
Mit Zuversicht und Siegeswillen reisten unsere Sportler und Trainer auf der Olympia- Schießanlage in München– Hochbrück an. Neben den Sportlern mit der Gebrauchspistole und dem Behindertensportverband die ebenfalls ihre Meisterschaften austrugen, war als ein internationaler Wettkampfhöhepunkt während der Deutschen Meisterschaft auch in diesem Jahr das Weltcup- Finale integriert. Es war sicherlich interessant, so ei vielfältiges Programm zu haben, anderseits wurden dadurch die Meisterschaften zu einem zeitlichen Marathon für einige Sportler und Trainer. Auch hier in München konnte sich der Präsident Herr Kupfer und der 1.Vizepräsident Herr Plügge von der guten Stimmung und den Kampfgeist unserer Sportler überzeugen. Am Ende der Meisterschaft kann sich die Bilanz im Vergleich zum Vorjahr nicht nur sehen lassen, sondern wurde noch weiter verbessert. Mit 9x Gold, 10x Silber und 5x Bronze konnte das Resultat des Vorjahres noch weit übertroffen werden. Dazu kommen viele gute Platzierungen, persönliche Bestleistungen und neue Landesrekorde. (Hinweisen auf Mappen)
Wir werden die Meisterschaften und auch die Vorbereitung der Sportler auf diesen Wettkampfhöhepunkt im Sportausschuss wie immer gründlich analysieren. Auf Lorbeeren ausruhen war noch nie die Sache unserer vielen ehrenamtlichen Trainer, ohne die diese Erfolge nicht möglich gewesen wären. Dank also an alle fleißigen Helfer, die zu dieser positiven Bilanz beigetragen haben. Allen Trainern und Sportlern wünschen wir ein ebenso erfolgreiches Jahr 2003.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Gut Schuss!






Walther Buttler, Referent Bogensport: „... eine Zusammenlegung der DSB+DBSV- Deutschen Meisterschaften ist Irrsinn und richtet sich klar gegen den Bogensport“.


Annekathrin Bedewitz, Referentin Sommerbiathlon: „... und jetzt kommen auch die Bayern im Sommerbiathlon, allerdings liegen sie noch hinter uns.“


Dr. Bernhard Hüber, Referent Kampfrichterwesen: „... über Kampfrichter zu berichten ist etwas schwierig, da Kampfrichter eigentlich nicht im Wettkampf auffallen sollten.“

„... da steht den Sachsen schon das Wasser bis zum Hals, aber treffen tun sie immer noch.“

Hans- Peter Klos, Wurfscheiben- Trainer: „... wir sind eigentlich ein ziemlich kleines Häufchen und eine Anzahl von Einzelkämpfern“.

Hans- Peter Klos, Wurfscheiben- Trainer: „... wir sind eigentlich ein ziemlich kleines Häufchen und eine Anzahl von Einzelkämpfern“.

"Gesprächs- Splitter" der 2002er- Sportkonferenz

Besser als manch ein Bericht prägen einige geflügelte Worte der Sportkonferenz des Sächsischen Schützenbundes vom 26.10.2002 die Stimmung, die unter den Tagungsteilnehmern herrschte. Prägend war bereits das Grundsatzreferat von Landessportleiter Hans- Peter Wulf, der vom erfolgreichsten Sportjahr des Sächsischen Schützenbundes berichten konnte. SSB- Präsident Frank Kupfer nahm ebenfalls an der Sportkonferenz teil und dankte in seinen Eröffnungsworten allen Sportschützen, Trainern, Übungsleiter, Kampfrichtern und ehrenamtlichen Mitstreitern für ihr Engagement. "Ohne Ihre Leistungen, Ihre Zeit und Ihre persönliche Bereitschaft hätten wir unsere sportliche Entwicklung nicht so erfolgreich fortsetzen können. Das es allerdings nochmals möglich war, das ohnehin schon überragende Vorjahresergebnis zu übertreffen, habe ich selbst nicht für möglich gehalten. Ihnen allen herzlichen Dank für diese Leistungen.".

Nachfolgend haben wir für Sie einige dieser Splitter mitgeschrieben:

Landestrainerin Dr. Petra Tränkner zur Statistik der Deutschen Meisterschaft:
„Eigentlich müssten wir nach der Mitgliederzahl im letzten Drittel liegen, aber wir sind auf Platz 8, dabei teilweise vor Verbänden mit Olympia- und Bundesstützpunkten und hauptamtlichen Trainern.“
  „Unser nationales Wettkampfergebnis haben wir  nochmals im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.“
Annekathrin Bedewitz, Referentin Sommerbiathlon ... kommentierte die Leistungen der sächsischen Sommerbiathleten:
„Allerdings möchte ich mich entschuldige, dass wir keinen deutschen Meister gebracht haben. Trotzdem sind wir auf  2*2 und 2*3 Plätze sehr stolz.“
Dr. Dagobert Wallach, internationaler Kampfrichter ... erhielt aus Händen von Präsident Frank Kupfer die Ehrennadel des Sächsischen Schützenbundes in Gold und kommentierte dies mit
„Ich diene dem Sächsischen Schützenbund.“ 
Annekathrin Bedewitz, Referentin Sommerbiathlon  „ ... wir legen unseren Schwerpunkt im kommenden Sportjahr auf das Schießen, da wir feststellen mussten, das wir zwar laufen aber nicht schießen können.“ 
Jürgen Geßner, Referent ZFP  zum Landesprogramm Ordonnanz-Kurzwaffen „.... mit so einem alten Teil 115-118 Ringe von 120 zu bringen, ist eine hohe sportliche Leistung“. 
Hans- Jürgen Penquitt, Referent Gewehr und Landesligaleiter  „... auch mit neuen Waffen ist es recht schwer 600 Ringe voll zu schießen.“ 
Rolf Kurze, Referent Vorderlader   „ ... hatten die sächsischen Vorderladerschützen erstmals einen WM-Starter“ 
Edmund Bader, Referent Pistole (berufen)  ... als berufener Referent Pistole, der Antrag wird an Gesamtvorstand zur Bestätigung eingereicht
„... es muss niemand glauben, der Bader muss unbedingt eine Funktion haben.“ 
  „... ich war mir sicher, Schnellfeuerpistole- Junioren zur Deutschen Meisterschaft muss Gold werden- was haben wir gemacht, Silber & Bronze“.
Walther Buttler, Referent Bogensport „So viel Betrieb ist bei uns ja nicht .... ich würde mir wünschen, dass mehr Initiative von den Vereinen ausgeht.“
  „.... und wenn die Nachwuchsschützen dann in die Lehre gehen wollen oder Arbeit suchen, bleibt oftmals nur der Wechsel in die alten Bundesländer“
  ... mahnte wiederholt ein Umdenken beim Deutschen Schützenbund an:„... Nachwuchs- Schüler- Compound wird noch immer nicht im Deutschen Schützenbund gefördert“.
Uwe Kammer, Referent Laufende Scheibe „... die Solidarität für Hochwasseropfer haben wir schon auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft gemerkt“.
„... Zielsetzung 1 auf dem Weg einer erfolgreichen Leistungsentwicklung ist die Berufung in den Bundeskader“.
Dr. Bernhard Hüber, Referent Kampfrichterwesen „... ab diesem Jahr läuft der Schulungsrahmen der Kampfrichter- B-Ausbildung auf Landesebene“.
  „... Resonanz auf die ausgeschriebenen Aus- und Fortbildungen war denkbar schlecht, ... ich glaube, die Kampfrichter sind manchmal des Lesens nicht mächtig“.
  zur Kampfrichterbekleidung „... manchmal war der Bauch doch größer als die Konfektionsgröße“.
Hans- Peter Klos, Wurfscheiben- Trainer „... wenn Großdobritz den Trap- Stand hat, werden wir den Leipzigern Konkurrenz machen“.

zu Ergebnissen der Deutschen Meisterschaft
„... da steht den Sachsen schon das Wasser bis zum Hals, aber treffen tun sie immer noch.“

Landestrainerin Dr. Petra Tränkner „Einige schießwütige Senioren wollten alle Disziplinen schießen, so dass wir die Landesseniorenspiele wie eine Landesmeisterschaft organisieren mussten“.
  Zum Besuch des Ehrenpräsidenten des Deutschen Sportbundes Hans Hansen bei den Landesseniorenspielen auf dem Schützenhof
„... eine Ikone des deutschen Sport war bei uns zu Gast“.
  „D2-Kader kann man eigentlich in Sachsen nur werden, wenn man mindestens unter den ersten der Deutschen Meisterschaft lag.“






Edmund Bader, Referent Pistole (berufen): „... auch im Erwachsenenbereich muss man langsam merken, das Zusammenarbeit im Sinne der Sportordnung erfolgreich sein kann“.


Uwe Kammer, Referent Laufende Scheibe und Landesjugendleiter: „... eigentlich gibt es wenig zu sagen, wenn man erfolgreich ist.“


Frank Kupfer MdL, Präsident: "Ich hätte nie gedacht, dass wir das sehr gute sportliche Ergebnis aus 2001 noch verbessern können."




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