Konditionierungs- Lehrgang vom 22. bis 27. Oktober 2006 in Sayda


Die Lichtpunkt-Schießanlage wurde zum Lehrgang von der SGi Deutschenbora bereitgestellt und betreut.
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Manch Sportler die bei der Stationen Sensokontrol und Psycho ankamen brauchten ein paar Augenblicke mehr bis zur vollen Konzentration.
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„Gymnastik“, ein Schreckenswort unter den jungen Schützen. |
Kondi-Lehrgang in Sayda: Das kleine Tagebuch
Sonntag (22. Oktober 2006) Anreise und erste Endeckung der neuen Welt Es war mal wieder soweit, Herbstferien in Sachsen und damit der Zeitpunkt für den Konditionierungslehrgang der jungen Sportschützengarde unseres Landesfachverbandes. Angereist mit den Betreuern und Trainern aus den vielschichtigsten Vereinen des Sächsischen Schützenbundes, mit ihren so unterschiedlichsten Disziplingruppen waren die wichtigsten Teilnehmer dieser Woche „unsere Sportler“. Dann hieß es Unterkünfte beziehen und sich einzurichten. Große Pluspunkte gab es bei den Zimmern, jedes mit kompletter Badausstattung versehen- Typ TDW (Toilette, Dusche, Waschbecken). Nach und nach trafen nun fast alle ein. Einzige Ausnahme bestand bei den Sportlern von der Zunft der Wurfscheibenschützen, da sie noch einen Wettkampf in Suhl zu bestreiten hatten. Ihre Anreise wurde am Montag erwartet. Die Jugendherberge in Sayda hat sehr viel zu bieten, einen Bolzplatz, eine große Mehrzweckhalle, vier Seminarräume und genug Platz im Außenanlagenbereich für die sportlichen Aktivitäten. Herrliche Umgebung und eine Abgeschiedenheit die auf meinem Handy mit Null Empfang bestätigt wurde. Vor dem Abendessen wurde traditionsgemäß der Lehrgang eröffnet. Unser Landesportleiter und unsere Landestrainerin übernahmen die ersten offiziellen Worte. Auch begrüßte uns recht herzlich unser Herbergsvater, der zu der gesamten Anlage in Sayda ein paar Worte verlauten ließ. Wichtigster Belehrungspunkt war die Aussage, dass ein jeder Raum mit Brandmelder versehen ist und diese einen direkten Draht zur Feuerwache hatten. Bei mutwilliger Auslösung würde dies eine unfreiwillige Geldspende nach sich ziehen. Somit erübrigte sich die Ansage nach kuscheliger Zimmerbeleuchtung mittels Kerzen von einer Sportlerin. Auch die Frage, ob diese empfindlich auf übermäßigen Gebrauch von Körper-Erfrischungs-Spray reagieren würden, war sehr wunderlich. Die Antwort kurz und bündig: Mit waschen hat man bessere Chancen die Körperhygiene aufrecht zu erhalten. Nach dem Abendbrot war die aktive Freizeitgestaltung bis zur Nachtruhe angesagt. Trainer und Betreuer setzen sich nochmals, für die konkrete Aufgabenverteilung für die nächsten Tage zusammen. Die erste Nachtwache trat ihren Dienst an und beseitigte angekündigte Schlafstörungen mit Bravur.
Montag (23. Oktober 2006) Stationsbetrieb und Wandern zur Sommerrodelbahn „Guten Morgen Aufstehen“ so die ersten Worte dieses Tages. Beim reichhaltigen Frühstück zeigte der Blick in Richtung Wetter kein optimistisches Bild. Pünktlich setzten sich die Gruppen zu ihren Stationen laut Plan in Bewegung. Müde Gemüter sollten bei Gymnastik, Lauf/Kraft, Tischtennis, Koordination/Kleine Spiele, Badminton, Volleyball, Basketball wieder voll durchschalten und auf geschmeidige Körperbewegung umschwenken. Die 9.00 Uhr Gruppen die bei den Stationen IROSA, Sensokontrol und Psycho ankamen brauchten ein paar Augenblicke mehr bis zur vollen Konzentration. So wurden bis zum Mittag ca. drei Stationen von jeder Gruppe abgearbeitet. Eine kleine Anmerkung von mir. In den letzten Jahren hatten wir mit einigen Sportlern Probleme in Richtung Sportsachen. Jetzt kam erschwerend dazu, dass zwei paar Turnschuhe benötigt wurden. Einmal für die Turnhalle und die anderen für den Außenbereich. Oh je dachte ich, zu den letzten Lehrgängen war es meistens so, dass einige wenige Schützen nur ein paar Schuhe im Allgemeinen mithatten. Aber großes Lob, bis auf einige modische Ausrutscher in Sachen Sportbekleidung war das diesjährige Schuhproblem weitgehend beachtet worden. Nach der Verköstigung der Mittagspeise ging es weiter im Programm. Mit Hilfe einer ortskundigen Fährtensucherin wurde eine kleine Wanderung zur Sommerrodelbahn unternommen. Das Wetter wurde besser und man kam auch ein wenig ins Schwitzen bei dem auf und ab der Hügelketten. Angekommen waren zwei Fahrten für die Sportschützen reserviert. Danach konnte je nach Interessenlage ein Besuch der Modelleisenbahn abgehalten werden oder ein kleiner Imbiss lockte. Viele Sportler nutzen natürlich die Zeit für das Nachlösen für weitere Fahrten auf der Rodelbahn. Einige merkten aber auch, dass die Eintrittskarten für die Modelleisenbahn-Ausstellung die gleichen sind, wie die für die Abfahrtstrecke. Auf einer Länge von 733 Metern und 9 Steilkurven jagten die Schützen den Streckenrekord nach. So verging die Zeit und schon kam unser Beförderungsmittel zur Herberge. Die Bimmelbahn war da. Dicht gedrängt saßen wir im zweiteiligen Gefährt. Aufgelockert wurde die Fahrt durch die einmaligen Beschreibungen der „großen“ Sehenswürdigkeiten an der Wegstrecke wie zum Beispiel „Der Bahnhof“. Eine musikalische Untermalung dieser Reise kam aus den Lautsprechern. Eingespielt auf den dort heimischen Instrumenten die uns fremdartig erschienen. Angekommen an unsere Unterkunft verließen alle die Sitze um sich im Speiseraum dem Abendbrot zu widmen. Nach dem Abendmahl wurde eine Filmvorführung auf der Großleinwand in der Mehrzweckhalle angeboten. Mit heftigen durchfragen für den Wunschfilm entschied sich die große Masse für „Fluch der Karibik“. Es gab natürlich noch weiter Freizeitangebote in der Herberge, Tischtennisplatten waren aufgestellt, Großschach im Freien, Billard und im Keller standen ein paar Spielunterhaltungsmaschinen.
Dienstag (24. Oktober 2006) Wasserplätschern im „Aqua Marien“ und eine nächtliche Tanzteeveranstaltung Nach dem morgendlichen Wecken, Waschen und Frühstücken weiter mit dem vielgeliebten Stationsbetrieb. Bei der Station IROSA gab es ein neues Übungsgerät. Aus den neu auf dem Markt strebenden Herstellern der Lichtpunkt-Schießanlagen wurde ein Modell durch die Deutschenboraer Schützen zum Lehrgang bereitgestellt und betreut. Diese Gerätschaft mit seinen vielfältigen Programmen forderte die Geschicklichkeit der Sportler heraus. Bleiben wir bei den Testreihen zur Konzentration. Ob der Fallstab, beim Gewichtsprobentest oder bei der optischen Diskrimination, wo man in kurzer Zeit die konkrete Anzahl der Kreise bestimmen musste. Unsere Sportler arbeiteten aufmerksam mit. Die Rechnergestützten Arbeitsplätze waren mit der Testreihe Zahlensuche und Reaktionstest gebucht. Wieder eine Anmerkung von mir. Das Kondilager des SSB hat ein wunderbares, ausgewogenes Verhältnis von körperlicher und geistiger Betätigung. Wenn die Sportler dies als Anregung mit nach Hause in den Vereinen nehmen und dies auch weiterführen würden, na ja dann lohnt sich diese Arbeit. Der Herbergsvater war wahrscheinlich von der Durchführung des Lehrgangs sichtlich angetan. Er organisierte mit unserem Einverständnis die einheimische Presse um eine Berichterstattung. Die Kollegen von der Presse waren genauso überrascht und so entstand ein Artikel über uns alle. Nach dem wohlverdienten Mittagessen ging es in langer Wagenkolonne nach Marinenberg in das Erlebnisbad. Das Führungsfahrzeug mit seinem ortskundigen Fahrer Norbert Kaaden schlug eine abenteuerliche Wegstrecke ein. Vielleicht ungewollt zeigte er uns damit ein Stück deutsche Heimat. Im Freizeitbad angekommen konnte man sich bei den Sprudelbädern erholen, aber auch jodelnd die Rutsche als Reifenpilot benutzen. Absolutes Highlight war natürlich das Wellenbad. Zu dieser Zeit war das Becken wirklich prall gefüllt. Obwohl es allen Spaß gemacht hatte, standen alle pünktlich in der Halle bereit zur Rückfahrt zur Unterkunft. Diskoabend mit Einlagen sollte es nach dem Abendessen geben. Der DJ stellte mit seinem reichlichen Gefolge lautstark die Anlage ein. Die Musik spielte schon und es füllte sich langsam der Raum. Meiner Meinung nach versuchte der DJ sich die Seele aus dem Leib zu spielen aber der Funke sprang nicht rüber. Keiner wollte so recht tanzen. So setzten wir kurzerhand auf eine Einlage, um dies zu verbessern. Alle weiblichen Sportler und Betreuer mussten aus einem Sack eine leere Munitionsverpackung herausfischen. Nun noch jeder einen männlichen Tanzpartner gesucht, die Schachtel auf Stirnhöhe vom Tanzpaar eingeklemmt, Musik dazu und sich bewegen. Verloren hatte das Paar bei dem die Schachtel zu Boden fiel. Einige fanden es bestimmt ungerecht, weil es Verpackungsgrößen von Kleinkaliber bis zu Schrotmunition gab. Sieger dieser Tanzeinlage wurde unsere Landestrainerin Petra Tränkner und Norbert Kaaden. Langsam war nun die Tanzfläche gefüllt, aber der DJ verstand es immer wieder durch seine zielgerichtete Musikauswahl die Tanzfläche leer zu räumen. Trotzdem gab es tapfere die kurz vor der Nachtruhe den Saal verlassen haben.
Mittwoch (25. Oktober 2006) Von Kugeln auf der Kegelbahn und selbst gestalteter Freizeit Pünktlich aber außergewöhnlich wurde heute Morgen geweckt. Zu dem Klopfen an den Türen mit den „Guten Morgen“ mischten sich die Klänge der Harmonika von Herrn Kaaden. Tja so was hatten wir noch nicht. Nach dem morgendlichen Waschgang und der Einnahme des Frühstücks - natürlich Stationsbetrieb. Lauf und Kraft- Beim Laufen eine kleine Bergetappe. Liebe Sportler der Verantwortliche dieser Station lief diese Strecke fast bei jeder Gruppe mit und ihr nur einmal- ich sage nur „Respekt“. Beim Badminton gab der Trainer auch das letzte beim Spiel. Und die Gymnastik, ein Schreckenswort unter den jungen Schützen. Die Frau Penquitt zeigte auch hier wieder jede Übung und das bei jeder Gruppe, also neunmal. Letzte Frage wer ist wohl fitter Sportler oder Trainer? Spaß bei Seite. Lobenswert der Einsatz und Disziplin bei den Stationen im Großen und Ganzen. Manchen Sportler wurde auch erstmalig gezeigt, dass auch sie die Übungen mit ein klein wenig Selbsteinsatz meistern. Wichtigste Lektion der sportlichen Schiene des Kondi-Lehrgangs! Kleine körperliche Übungen, wie Erwärmung sind wichtig, wenn ihr an der Schützenlinie im Training und Wettkampf bestehen wollt. Vergesst das bitte nicht. Am Nachmittag Besuch in Seiffen mit Einkaufsbummel und von Interesse ist auch eine Besichtigung des Spielzeugmuseums. Diese weltberühmte Stadt hat viele Läden mit prachtvoller Handwerkskunst aus Holz, Kleber und Farbe. Sehr schöne Objekte der Schnitzkunst die auch achtbare Preise innehaben. Kleine Kunstwerke zu annehmlichen Preisen wurden hier und da doch gefunden und für die näheren Verwandten erworben. Wichtiger für unsere Sportler, war das Auffinden eines Supermarktes um sich mit Knapperzeug einzudecken. Wieder in der Unterkunft angekommen, war für den Rest des Tages Freizeitgestaltung angesagt. Unsere Jugendherberge hatte im Keller eine Kegelbahn. So wurden die Gruppen laut eines Zeitplans dort eingetaktet. Es wurde hart gekämpft auf den zwei Bahnen mit den verschiedensten Anschüben auf die Kugel. Einhändig und Beidhändig - irgendwie kennen wir so was. Ein Großteil der Sportler verschrieb sich der eigenverantwortlichen Ausübung von Sport (ohne Aufforderung). Meist umlagerte Sportstätte war die Tischtennisplatte. Sportler und Trainer spielten hier den Stiel „Chinesisch“ stellenweise mit ca. 25 Akteuren. Immer zur Freude wenn ein Trainer nicht in die engere Endrundenauswahl kam. Am Abend tagte der Sportausschuß des SSB um noch für das Jahr 2007 sportliche Fragen zu klären. An diesem Tag wurde die Nachtruhe mit dem Harmonikaspiel des Herrn Norbert Kaaden eingeläutet.
Donnerstag (26. Oktober 2006) Orientierungslauf, Grillkost zum Abend und schlechte Feuerteufel vor Ort Musikalisches Wecken verwöhnte uns alle. Danach Orientierungslauf mit Karte und der kreativen Aufgabenstellung, Gegenstände zu suchen, formen, gestalten die irgendwie in Verbindung mit dem Kondilehrgang und den dortigen Erlebnissen zu erzählen. Punkt eins des Tages das Wetter war wunderbar. Zuerst wurden die Betreuer mit dem Multicar zu den Stationen gefahren. Eine recht lustige Fuhre und vor allem abenteuerliche Holperfahrt durch den Wald. Zeitversetzt starteten die einzelnen Gruppen. Erster Anlaufpunkt war Kernweitwurf- Kirschkernweitspucken. Rekordweite waren 8,60 Meter, aber es gab auch Sportler die das Sportgerät einfach nur verschluckten. Ich sage nur Technikfehler. Zweite Station Schuhangeln auf Zeit. Bestmarken gab es auch hier im vier Sekundenbereich. Natürlich brachten einige Schützen der Ausdauer reeller Angler auf und landeten im Minutenbereich. Max und Moritz, so der nächste Anlaufpunkt der Waldläufer. Nur einem gelang es dort die volle Punktzahl zu erreichen. Vor dieser Station versteckten sich Wegelagerer um den kleinen Räuberhauptmann Falk Tränkner. Dieser versuchte den dort durchziehenden Gruppen Zoll abzuverlangen -Leider ohne Erfolg-. Bei den nächsten Haltestellen waren wertvolle Punkte bei Büchsenwurf, Eierlauf Korbball und Streichholzweitwurf. Zu der letztgenannten Disziplin. Jeder kennt die Beschaffenheit und das Gewicht eines Streichholzes. Zwölf Meter war die olympische Weite des Besten an dieser Station. Bei meinen Selbstversuchen klappte das Teil weit vor dieser Marke auf den Waldboden. Die Gruppen sammelten auch während des Streckenlaufes fleißig Materialen für die letzte Aufgabe. Eine Gruppe schleppte seit der ersten Station einen kleinen Felsen mit bis zum Zieleinlauf. Andere hatten wahrlich alle Hände voll Natur für den Bastelspaß. Besuch vom Präsidium des SSB traf vormittags ein. Unser neuer Vizepräsident erkundigte sich an Ort und Stelle von der Qualität des Trainingslagers. Nutzung der Freizeitangebote und Kegeln der restlichen Gruppen waren für den Nachmittag reserviert. Die Herbergsküche blieb am Abend geschlossen. Es gab Frisches vom Grill. Hungrig waren wir alle nach dem Tag an der frischen Luft. Mit der Abenddämmerung wurde das Lagerfeuer entzündet. Erst brannte es schön. Aber es gab Trainer die beim Nachlegen des Brandmaterials das Feuer erstickten. Fazit aus dieser misslungen Geschichte eine folgenschwere Festlegung. Die Trainer C- Lizenz wird erst dann übereicht wenn der Prüfling auch in der Lage ist ein Lagerfeuer zu entzünden und es auch am leben zu erhalten. Diese Pause wurde dazu genutzt die Auswertung des Orientierungslaufes abzuhalten. Zuerst aber der Kreativwettbewerb. Jeder Gruppe stellte ein Jurymitglied. Es konnte nun mit der Präsentation der Basteleien begonnen werden. Unsere Schützen überraschten uns wahrlich. Richtige tolle Meisterwerke waren darunter. Eine Kegelbahn wurde kurzerhand aufgebaut, natürlich voll funktionsfähig. Die nächsten schafften ohne Baugenehmigung ein Modell der Jugendherberge aufzustellen. Ein wildes Eichhörnchen mit Schaum vorm Mund, auf einem Baumstamm wurde von einer Gruppe vorgeführt. Einige zeigten uns das Baumsterben auf. Auch die Geschichten dazu waren sehr erfrischend. Die Jury bewertete die Vorträge und verteilte gerecht die Punkte. Nur eine Gruppe musste in „Die Schäm dich Ecke“. Kein Beitrag, kein Exponat, kein Beifall-einfach Buhhh. Nun kam die Bewertung des Waldlaufes. Hervorragende Einzelleistungen wurden mit Hochachtung erwähnt. Eine Auswertung der Stationen mit dem ausgeklügelten Punkteverteilungssystem brachte somit die drei Erstplazierten an den Tag. Kleine Preise und Beifall beendeten diese Veranstaltung. Beifall auch an unsere beiden Feuerteufel, die es nun geschafft haben, dass Lagerfeuer wieder zu entzünden. So dann alles wieder an die frische Luft und um die Flammen gescharrt. Diesmal hielt das Feuer und so klang der Tag dann aus.
Freitag (27. Oktober 2006) Abreise Wir kennen das alle schon. Nach der morgendlichen Speise Sachen packen, Zimmer aufräumen und sauber machen. Bei der Zimmerabnahme gab es dennoch bei einigen Mängel und eine Stellenweise Rückrufaktion der ehemaligen Zimmerbewohner. Zum Abschluss des Lehrganges wurde eine Auswertung der Stationen vorgenommen. Die Landestrainerin und auch die Trainer und Betreuer schätzen die Qualität der Jugendherberge als Top ein. Bedanken wollen wir uns auch bei dem Personal dieser Herberge in Sayda. Auch der Herbergsvater ermöglichte uns viele Aktivitäten und bereicherte mit seinen Ideen unseren Lehrgang. Dank auch den Trainern und Betreuern die für diese Tage extra Urlaub genommen haben. Vielen Dank unsere Landestrainerin und dem Team in der Geschäftstelle die diese Lehrgänge mit vorbereiten. Dank auch unserem Landessportleiter, für seine Arbeit und mit seinen Worten endete das Kondilager 2006.
Thomas Schlicht


Norbert Kaaden spielte auch am Feuerlager auf seiner Harmonika und sorgte gleichzeitig für eine tolle Atmosphäre.
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Der Diskoabend mit Einlagen begeisterte „Jung“ und „Alt“.
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